








Die Pläne Infantinos finden immer weniger Zustimmung
Der Präsident der FIFA ist mit seinen Plänen die Weltmeisterschaft an private Investoren zu verkaufen auf harte Kritik nicht nur aus Europa, sondern auch aus Nord- und Mittelamerika gestoßen. Die Territorialen Verbände drohen mit einem Boykott aller von der FIFA organisierten Veranstaltungen und das schon zur Frauen WM im kommenden Jahr. Heute hat sich nun Infantino zu Wort gemeldet und seine Sichtweise noch einmal klargestellt.
Demnach respektiere der Weltverband die öffentlich geäußerte Kritik an seinen Investorenplänen rund um die WM und habe die Rückmeldungen der Konföderationen "zur Kenntnis genommen". Die FIFA halte weiterhin an einem "demokratischen Konsultationsprozess" fest und werde diesen fortsetzen, auch wenn er "durch falsche Medienberichte gestört" worden sei. Man wolle "sicherstellen, dass jeder Mitgliedsverband seine Stimme auf der Grundlage von Fakten abgeben kann".
Demnach respektiere der Weltverband die öffentlich geäußerte Kritik an seinen Investorenplänen rund um die WM und habe die Rückmeldungen der Konföderationen "zur Kenntnis genommen". Die FIFA halte weiterhin an einem "demokratischen Konsultationsprozess" fest und werde diesen fortsetzen, auch wenn er "durch falsche Medienberichte gestört" worden sei. Man wolle "sicherstellen, dass jeder Mitgliedsverband seine Stimme auf der Grundlage von Fakten abgeben kann".