








Die FIFA macht aufgrund der starken Gegenwehr einen Rückzieher in Sachen Investorenplänen
Die Investorenpläne der FIFA haben im Weltfußball viel Empörung und Widerstand hervorgerufen. Das hat den Präsidenten Gianni Invantino dazu bewegt das Vorhaben abzusagen. Doch damit dürfte die Sache nicht ausgestanden sein.
Infantino hatte die Idee, den Weltfußball zu revolutionisieren. Er wollte die Weltmeisterschat verkaufen, zumindest anteilig. Er wollte neue Milliarden einnehmen, den kleinen Mitgliedserbänden große Summen schenken und sich natürlich auch.
Doch dann knickte er plötzlich ein, denn es gab nicht nur aus Europa, sondern auch aus Nord-und Mittelamerika, sowie aus Asien und der Karibik Boykottandrohungen. Die größte Spaltung in der Geschichte des Fußball, konnte so noch einmal abgewendet werden. Der große Herrscher, der sich unangreifbar fühlte, der mit der Weltmeisterschaft in den USA, Mexico und Kanada bewiesen hatte, dass er tu und lassen kann, was er will, musste, nachdem er am Vortag noch das Vorhaben verteidigt hatte, den Rückzug antreten und zumindest für den Moment die Wogen der Empörung glätten konnte.
Doch wer Gianni Infantino kennt der weiß, dass sieser Mann sich noch nicht geschlagen gibt und so wird es nur eine Frage der Zeit sein, bis er wieder versuchen wird, seine Ideen den Verbänden schmackhaft zu machen.